Haben Sie gute Ratgeber…?

23/06/2010

 

Darf ich Sie mal eine Frage stellen?…

Auf wen hören sie?

Dies ist heutzutage einer unserer größten Herausforderungen…

  • Es gibt eine ganze Reihe von Leuten in Ihrem Leben, die Ihnen gute Ratschläge geben wollen. Insbesondere, wenn es sich darum handelt, was Sie können oder besser noch, was Sie nicht können, was Sie tun sollten oder noch besser, was Sie nicht tun sollten…
  • Es gibt unzählige Leute, die Ihnen zur Seite stehen wenn es darum geht, Sie zu beschützen oder Sie dahin zu führen was gut, besser und noch besser für Sie ist…

Wie oft hören sich diese Leute Ihre Ideen an und sagen Ihnen, dass die eh nicht funktionieren werden oder dass die nichts taugen… Passiert es Ihnen auch, dass Sie dadurch demotiviert werden und sogar schnell die gute Idee beiseite legen…

Und hier ist jetzt meine Frage…

Diese Leute, auf dessen Rat Sie Wert legen und auf die Sie hören…

haben die das, was Sie haben wollen?

Ich bin ein großer Fan von Empfehlungen, von Mentoren und Perspektiven, …

ABER

bitte, bitte, bitte…

holen Sie sich diesen Rat von Leuten, die schon dort sind, wo Sie hin wollen…

  • Wenn Sie einen Rat haben wollen, wie Sie 10.000 Euro im Monat verdienen können, z. B. mittels eines passiven Einkommens, dann sollten Sie nicht auf die Leute hören, die 3.000, 2.000 oder weniger Euro mit nach Hause bringen. Warum? Weil diese Leute immer noch ihre Zeit gegen Geld tauschen.
  • Wenn Sie eine gesunde und liebevolle Beziehung mit Ihrem Partner/Ihrer Partnerin haben wollen, holen Sie sich dann diesen Rat von einem Freund, der selber in einer stressvollen Beziehung lebt?
  • Wenn Sie Ihren Körper fit und gesund machen oder halten wollen, holen Sie sich Rat rundum dieses Thema bei jemanden, der sich in seinem Leben noch nie sportlich betätigt hat?

Wenn ich mit meinen Coaching Klienten diese Fragen besprechen, leuchtet ihnen immer sofort ein, wie dumm es ist, sich Empfehlungen zu holen von jemanden, der nicht das hat, was sie haben wollen.

UND WAS PASSIERT DENNOCH…

Die meisten von ihnen haben genau das getan!

In der Regel sind Sie mit den Menschen zusammen, die Sie lieben und von denen Sie geliebt werden. Aber sind das auch die richtigen Ratgeber, wenn es darum geht, zu entscheiden, ob Ihre Ideen und Träume war werden können…

Wenn es darum geht zu entdecken welchen Weg Sie einschlagen sollen, um das Leben zu haben, dass Sie sich wünschen…

Sorgen Sie dafür, dass Sie nur auf die Menschen hören, die aus eigener Erfahrung wissen, was es bedeutet, dort hin zu kommen, wo Sie hinkommen wollen!

Hören Sie gut zu…

Ihre Freunde und Ihre Familie sind wirklich total wichtig in Ihrem Leben und sie lieben Sie. Und wenn Ihre Freunde und Ihre Familie all diese Dinge haben, die Sie sich wünschen, dann, ja dann sollten Sie wirklich auf sie hören!

Aber sehr oft haben Ihre Ratgeber einen ganz anderen Grund für den Rat, den sie Ihnen geben…

Fangen Sie an, sich mit den Leuten zu umgeben, die bereits über das verfügen, was Sie haben wollen. Zumindest sollten sie sich auf der nächsten Stufe befinden, von wo Sie gerade sind. Ihr Leben wird sich von Stund an verändern, wenn Sie diesen Rat befolgen…!

Hinterlassen Sie gerne einen Kommentar. Ich freue mich auf Ihre Reaktion. Alles was Sie sagen, kann gerade auch hilfreich für jemanden anderen sein.

Mit sonnigen Grüßen

Angeline van der Heijden

The Goal Coach


Aus dem ALLTAG: Konzentrieren Sie sich auf die Aufgabe

12/05/2010

Sie wollen schnell und effizient arbeiten? Dann sollten Sie in der Lage sein, sich ausschließlich auf die Sache zu konzentrieren, die Sie gerade auf Ihrer To-Do-List haben. Fokussieren Sie sich und vermeiden jegliche Ablenkung. Wenn Sie diese Tipps beherzigen, läuft es wie geschmiert!

Räumen Sie Ihren Schreibtisch und Ihren Computer auf!

Hiermit ist gemeint, dass Sie Ihre Arbeitsumgebung ordentlich und aufgeräumt halten sollen. Konkret: lassen Sie keine Zettel, Akten oder Papier herum liegen. Räumen Sie alles weg, was Sie ablenken könnte. Hört sich das für Sie fremd an? Versuchen Sie es einfach. Packen Sie Vorgänge, die Sie heute nicht bearbeiten werden einzeln in einer Folie bzw. Mappe und legen Sie sie für morgen in die Wiedervorlage. Haben Sie Stapel auf dem Schreibtisch in Sichtweite, legen Sie sie weg. Planen Sie am besten in Ihrer To-Do-List für morgen gleich eine Stunde ein, den Stapel zu “entsorgen”. Nach dem Clean-Desk-Verfahren zu arbeiten, verlangt ein wenig Reorganisation, aber Sie werden merken, dass es befreit. Das Gleiche machen Sie mit Ihrem Computer. Alle Programme und Dokumente, die Sie jetzt für diese Aufgabe nicht benötigen, schließen. Denken Sie auch mal darüber nach, wie Sie Ihren Desktop aufräumen können und nehmen Sie diesen Punkt ebenfalls auf Ihre To-Do-List für einer der nächsten Tagen.

Arbeiten Sie “offline”. Was heißt das?

1. Wenn Sie in einem einzelnen Büro arbeiten, besorgen Sie sich ein Schild “Nicht Stören”. Sie kennen diese Schilder bestimmt von Ihrem letzten Hotelaufenthalt. Reservieren Sie sich in Ihrem Tageskalender “Offline-Zeiten” und nutzen dann dieses Schild oder basteln Sie sich selbst eins.

2. Stellen Sie Ihren Computer so ein, dass nicht alle x-Minuten automatisch die E-Mails abgerufen werden und schon gar nicht, dass Sie mittels eines akustischen Signals über einen neuen E-Mail-Eingang informiert werden. Konkret: bestimmen Sie, wann Sie E-Mails empfangen wollen durch auf den “Senden/Empfangen-Knopf” zu drücken. Planen Sie die Zeiten, wann Sie Ihre E-Mails empfangen und bearbeiten wollen fest ein.

3. Schließen Sie auch den Instant Messaging, Twitter, Xing, Facebook etc.

4. Schalten Sie das Telefon ab. Das Festnetz können Sie umleiten oder den Anrufbeantworter einschalten; Ihr Handy schalten Sie aus. Wenn Sie für wichtige Angelegenheiten erreichbar bleiben wollen, definieren Sie “wichtig” und kommunizieren Sie das nach außen, falls Sie mit anderen Menschen zusammen arbeiten.

5. Wenn Sie für die Erledigung Ihrer Aufgabe keinen Internetzugang benötigen, dann stellen Sie den Wifi-Empfang aus oder ziehen das Kabel raus. Sie werden feststellen, welche befreiende Auswirkung dies auf Sie hat.

Erstellen Sie abends zuvor Ihre 5-Punkte-Liste.

Entscheiden Sie abends zuvor, welche 5 Punkte Sie am nächsten Tag erledigen wollen und schätzen Sie die Dauer pro Aufgabe ein.

Machen Sie morgens eine konkrete Tagesplanung.

Machen Sie anhand Ihrer 5-Punkte-Liste eine konkrete Tagesplanung unter Einbeziehung von Pausen-, Telefon- und E-Mailzeiten. Die Pausenzeiten sollten maximal 10 Minuten sein (außer die Mittagspause) und Sie sollten sich die Pause “verdienen”. Das bedeutet, dass Sie mindestens 1,5 bis 2 Stunden ununterbrochen durchgearbeitet haben, bevor Sie eine kurze Pause machen.  Neben dem Genuß einer Tasse Kaffee oder Tee können Sie ja auch in solch einer Pause mal ein schnelles dringendes Telefonat führen.

Meistern Sie professionell Unterbrechungen.

Egal wie gut Sie auch Ihren Tag planen, Unterbrechungen sind unvermeidlich. Lernen Sie den richtigen Umgang damit. Bleiben Sie freundlich aber bestimmt. Damit Sie den Faden nicht verlieren, notieren Sie kurz das Anliegen und sagen, Sie werden umgehend darauf zurück kommen. Vereinbaren Sie Telefontermine und nennen die voraussichtliche Dauer. Wenn jemand vorbeikommt zum “beireden”, nennen Sie ihm einen anderen Zeitpunkt, der besser passt. Halten Sie immer Ihre Deadlines im Auge.


Step by Step

09/01/2010

Jetzt ist das neue Jahr schon neun Tage jung. Was machen deine Ziele am neunten Tag? Super, alle im Griff :-) . Das freut mich. Lass uns mal schauen, dass wir das die nächsten 354 Tagen durchhalten. Dazu ein kleiner Tipp: Wir brechen deine große Ziele in kleinere Schritten. Das ist dann so wie das Besteigen eines Berges in mehreren Etappen. Du hast das große Ziel im Auge (der Gipfel), aber du weißt, dass du 10 Tage brauchst bevor du den erreichst. Wo du die Nacht verbringst, hast du vorher festgelegt. So machen wir das jetzt auch mit deinen Zielen.

Damit dir nicht die Luft (Lust)  ausgeht und du dir zwischendurch so richtig schön belohnen kannst, brechen wir dein Ziel in kleineren Schritten.

Lass uns ein Beispiel nehmen…

Du willst Web 2.0 Master werden und über Affiliate Programms, Webinars u. ä. bis zum 31.12.2010 ein Einkommen von € 50.000,00 erzielen.

Eine ToDo-List wird dir helfen, die einzelnen Schritte übersichtlich in einem Plan zu bekommen. Den erstellen wir hier als Beispiel (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):

1. Was ist ein Web 2.0 Master und welche Zielgruppe(n) gehe ich an?

2. Welche Social Platformen gibt es und welche werde ich benutzen?

3. Welche Kurse, Webinare, Bücher, DVD gibt es, denen ich mir bedienen kann, was kosten die und welche Qualität haben die?

4. Wie viel Zeit pro Tag habe ich, mich mit dem Studieren und in die Praxis umsetzen des Gelernten zu befassen?

5. Studienmaterial bestellen und sofort loslegen.

6. Täglicher Zeitplan erstellen und einhalten.

7. Aktion!

8. Durchhalten!

Nummer 8 ist für die meisten die schwierigste Nummer überhaupt. Aber die Nummer 8 macht uns zum Gewinner! Nehme deine Lieblingssportart als Beispiel. Egal… Tennisspielen, Golfspielen, Tanzen oder meinetwegen auch ein Musikinstrument beherrschen zu können oder ein Sprache zu sprechen: Disziplin und Durchhaltevermögen sind die beiden Zauberwörter. Springe über deinen eigenen Schatten. Auch wenn es zunächst Böhmische Dörfer sind, du dich mit Texten in Englisch herumschlagen musst und es nicht immer auf Anhieb klappt: Weitermachen ist angesagt.

Auch jetzt brauchst du wieder einen Schritt für Schritt Plan.

Befasse dich zunächst mit einer Social Plattform, dann mit der zweite. Wenn du das im Griff hast, dann kannst du dein eigenes Blog einrichten, die Plattformen einbinden, dein Wissen erweitern und anfangen es zur Weitergabe an Dritte aufzuarbeiten.

Fokussiere dich auf dein Ziel, verzichte auf den Fernseher, erfreue dich an deine Fortschritte und Erfolge…

Diese Vorgehensweise anzuwenden bei allem, was du planst (nicht nur für 2010 bzw. im Rahmen deiner Ziele), wird dein Leben sofort verändern!

Hinterlasse eine Nachricht und Kommentare und lass mir wissen, bei welchem Ziel du Hilfe brauchst, das Ganze in Schritten herunter zu brechen.

Go Big!

Angeline


10 Bereiche zum Formulieren von Zielen

27/12/2009

Meistens bewegen wir uns mit den Zielen, die wir meinen zu haben mehr im Bereich der Wunsch- und TraumWelt. Super! Lass dir auf keinem Fall von einem der Traum-Klauer deine Träume stehlen. Deine Wünsche und Träume ist dein Anfang :-) . Lass uns nun sehen, wir du aus diesen Wünschen Ziele machst und sie auch umsetzt.

Wir strukturieren deine ganze Traum-Welt in zehn Bereichen:

1. Ehe/Partnerschaft

2. Kinder

3. Freundschaften

4. Gesundheit

5. Beruf, Einkommen

6. Wohnung

7. Vermögen

8. Sicherheit

9. Hobby

10. Wissen, Fähigkeiten

Nehmen wir mal “Gesundheit” als Bespiel; passt ja wunderbar zu dieser Jahreszeit. Als Wunsch formulieren wir z. B.

“Ich wünsche mir, bis zu meinem Tod körperlich und geistig fit zu bleiben.”

Bei der Überprüfung – wir könnten das auch Realitätsscheck nennen – stelle ich nun fest, dass ich rauche, keinen Sport betreibe und das abendliche Fernsehprogramm meine Lieblingsbeschäftigung ist. Nun muss ich wohl zu der Einsicht kommen, dass ich einen entsprechen Maßnahmenplan aufsetzen muss, um diesen Wunsch in die Realität um zu setzen.

Mein Realitätsscheck hat jetzt folgende Folgen: Gewicht reduzieren, Rauchen aufgeben, mich regelmäßig bewegen, gesund(er) essen und trinken, TV abo stoppen (vielleicht fällt dir jetzt spontan noch mehr ein…).

Betrachten wir dies nun mit Hilfe der SMART-Methode, könnte der Aktionsplan so aussehen:

  • Rauchen aufgeben: sofort
  • Gewicht um 10 kg reduzieren bis zum XX.XX.2010
  • Zum XXX-Kurs anmelden am XX.XX.2010 (hängt mit dem Punkt 5, 9 und 10 zusammen).
  • Jeden Mittwoch von 20.00-21.00 h Gymnastik
  • Termin Ernährungsberatung machen

etc.

Bis zum nächsten Blog wünsche ich dir viel Spaß beim formulieren deiner Wünsche/Ziele. Nicht vergessen, auch den Aktionsplan zu erstellen.


SMART formuliert

22/12/2009

22.12.2009
Dein Ziel schriftlich zu formulieren ist unerlässlich. Warum… ? Es vermeidet das Kopfkino. Schreiben können wir ja mittlerweile alle, aber wie formuliere ich den mein Ziel richtig. Hierzu kannst du dich an den Buchstaben S.M.A.R.T. orientieren. Diese stehen für

S = Spezifisch
M = Meßbar
A = Aktionsorientiert
R = Realistisch
T = Terminorientiert

Smart in Englisch heißt frei übersetzt “klug”. Ein Beispiel. Wenn du als Ziel hast, viel Geld zu verdienen, ist das keine Zielformulierung nach der SMART-Methode. Was ist viel Geld? Tausend Euro im Monat oder Hunderttausend im Jahr. Außerdem ist es nicht messbar (es gibt keine konkrete Zahl); es ist nicht terminorientiert.

Wie muss es denn richtig heißen? Nach der SMART-Methode müsstest du hinschreiben: Mein Jahreseinkommen 2011 beträgt XXX Euro. Wenn die Summe, die du in “XXX” einträgst 30.000 ist, dann sind das monatlich in 2011: 2.500,00 Euro. Du musst jetzt entscheiden ob das Brutto oder Netto ist. Ferner musst du entscheiden, ob das realistisch (R aus SMART) ist. Auf jeden Fall musst du von deinem Chef im Jahresgespräch Ende 2010 die Zusage erhalten, dass dein Gehalt in 2011 monatlich 2.500 Euro beträgt. Dies ist ein Beispiel. Verstehst du, was ich meine? Der Betrag ist flexibel. Du kannst einsetzen, was du willst. Die Frage ist immer, ob es realistisch ist. Bist du diesen Betrag wert? Wenn nicht, was musst du tun, damit du “wert-voller” wirst? Oder gibt es andere Möglichkeiten, diesen Betrag zu ver-”dienen”? Und wenn ja, welche?

Du siehst, Ziele formulieren ist spannend. Es macht dich bewusst darüber, was du alles noch erreichen kannst – Aktion und ENERGIE. Frage mich WIE…

Im nächsten Blog sprechen wir dann über die verschiedenen Bereiche in denen du Ziele formulieren solltest/kannst.


Goals 2010 fertig …

20/12/2009

GoalSetting ist in…? Keine Ahnung. Nur so zum Ende des Jahres lohnt es sich, mal darüber nachzudenken, was man sich vor einem Jahr vorgenommen hat und was davon umgesetzt oder auch nicht umgesetzt wurde.

Stark fand ich kürzlich die Aussage eines Bekannten: “Ich nehme mir keine Ziele mehr vor. Es kommt sowieso immer anders als man denkt.”

Klar, wenn ich nicht weiß wohin und keine “Landkarte” habe, dann darf ich mich auch nicht wundern, dass ich nicht dort ankomme, wo ich “eigentlich” gerne hätte sein wollen.

Deshalb habe ich Ziele, und zwar schriftlich formuliert. Nach der SMART-Methode. Aber darüber das nächste Mal mehr.


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